HM-Rotorfräser von wefdi
Entdecken Sie unsere große Auswahl an hochwertigen HM-Rotorfräsern für professionelle Anwendungen in Industrie und Handwerk. Diese leistungsstarken Zerspanungswerkzeuge ermöglichen präzises Entgraten, Fräsen, Schweißnahtbearbeiten und Materialabtragen in unterschiedlichsten Werkstoffen.
Durch den Einsatz von hochwertigem Vollhartmetall (VHM) in Kombination mit einer einzigartigen nur bei wefdi erhältlichen Verzahnungsgeometrie überzeugen unsere Werkzeuge mit sehr hohen Standzeiten, einer ausgezeichneten Oberflächengüte und einer hohen Zerspanungsleistung. Dadurch lassen sich Bearbeitungszeiten reduzieren und Fertigungsprozesse deutlich wirtschaftlicher gestalten.
Bald auch erhältlich in unserem Online-Shop.
Was sind HM-Rotorfräser und HM-Frässtifte?
HM-Rotorfräser, auch als Hartmetall-Frässtifte oder VHM-Frässtifte bezeichnet, sind rotierende Zerspanungswerkzeuge zur Bearbeitung unterschiedlichster Werkstoffe. Sie werden hauptsächlich zum Entgraten, Fräsen, Schweißnahtbearbeiten, Kantenbrechen und Materialabtragen eingesetzt und gehören zu den wichtigsten Werkzeugen in der manuellen Metallbearbeitung.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Schleifwerkzeugen arbeiten Rotorfräser mit präzise geschliffenen Schneiden, die eine kontrollierte Spanabnahme ermöglichen. Dadurch lassen sich Werkstücke schneller, präziser und mit deutlich höherer Effizienz bearbeiten.
Der Fräskopf besteht aus hochverschleißfestem Vollhartmetall (VHM). Dieses Material zeichnet sich durch eine besonders hohe Härte und Temperaturbeständigkeit aus und ermöglicht dadurch eine lange Standzeit auch bei hohen Drehzahlen. Gleichzeitig sorgt die spezielle Geometrie der Verzahnung für eine optimale Mehl-Spanbildung und ruhigen Lauf während der Bearbeitung.
Typischerweise werden HM-Rotorfräser in handgeführten Geräten wie unseren Druckluft-Turbinenschleifern oder unserem elektrischen Schleif- und Poliersystem eingesetzt. Sie eignen sich besonders für Arbeiten an schwer zugänglichen Stellen sowie für flexible Bearbeitungsschritte direkt am Werkstück.
Durch unterschiedliche Formen, Verzahnungen und Größen lassen sich Rotorfräser optimal an die jeweilige Anwendung anpassen. Dadurch können verschiedenste Materialien wie Stahl, Edelstahl, Gusseisen, Aluminium sowie weitere NE-Metalle effizient bearbeitet werden.
Beliebte Kopfformen
Typische Anwendungsbereiche von HM-Rotorfräsern
HM-Rotorfräser gehören zu den vielseitigsten Werkzeugen in der manuellen Metallbearbeitung. Durch ihre hohe Zerspanungsleistung und die große Auswahl an Formen und Verzahnungen lassen sie sich für zahlreiche Bearbeitungsaufgaben einsetzen.
Besonders in der industriellen Fertigung sowie im professionellen Handwerk werden VHM-Frässtifte überall dort eingesetzt, wo Material präzise abgetragen, Kanten bearbeitet oder Oberflächen nachbearbeitet werden müssen.
Entgraten von Werkstücken
Eine der häufigsten Anwendungen von HM-Frässtiften ist das Entfernen von scharfen Kanten und Graten, die während der Fertigung entstehen können. Durch die rotierenden Schneiden lassen sich Grate schnell und kontrolliert entfernen.
Typische Anwendungen sind beispielsweise:
- Entgraten von Bohrungen
- Entfernen von Schnittgraten nach dem Lasern oder Stanzen
- Nachbearbeitung von gefrästen oder gedrehten Bauteilen
Schweißnahtbearbeitung
Beim Verschweißen von Bauteilen entstehen häufig überschüssige Schweißraupen oder ungleichmäßige Übergänge. Mit HM-Rotorfräsern lassen sich diese Schweißnähte effizient glätten und an das umgebende Material anpassen.
Gerade Rotorfräser mit den Verzahnungen A und B von wefdi eignen sich hervorragend zum:
- Verputzen von Schweißnähten
- Glätten von Schweißübergängen
- Entfernen von Schweißspritzern
Materialabtrag und Formkorrekturen
Dank der hohen Härte von Vollhartmetall können Rotorfräser auch für intensiven Materialabtrag eingesetzt werden. Sie ermöglichen eine schnelle und kontrollierte Bearbeitung von Werkstücken, ohne dass das Werkzeug schnell verschleißt.
Typische Anwendungen sind:
- Anpassen von Passflächen
- Entfernen von Materialüberschuss
- Nacharbeiten von Gussbauteilen
- Formkorrekturen an Werkstücken
Den richtigen HM-Rotorfräser auswählen
Die Auswahl des richtigen HM-Rotorfräsers hängt von mehreren Faktoren ab. Entscheidend ist vor allem die Kopfform, die Verzahnung, die Drehzal, sowie die passende Schaftgröße. Diese bestimmen maßgeblich die Zerspanungsleistung, die Oberflächenqualität sowie die Kontrolle während der Bearbeitung.
Durch die große Auswahl an Kopfformen und Verzahnungsarten können Hartmetall-Frässtifte optimal an unterschiedliche Anwendungen angepasst werden, vom schnellen Materialabtrag bis hin zur präzisen Feinbearbeitung.
Unsere HM-Rotorfräser sind in verschiedenen Schaftgrößen erhältlich und eignen sich damit für unterschiedliche Geräte und Einsatzbereiche. Besonders verbreitet sind die Schaftdurchmesser 3 mm und 6 mm, die häufig in handgeführten Druckluft- und Elektroschleifern eingesetzt werden. Für speziellere Anwendungen sind auf Anfrage zusätzlich Ausführungen mit z.B. 2,34 mm oder 8 mm Schaftdurchmesser verfügbar.
Kopfformen und ihre Vorteile
Die Form des Fräskopfes bestimmt, wie präzise bestimmte Bereiche eines Werkstücks bearbeitet werden können. Unterschiedliche Geometrien ermöglichen sowohl großflächigen Materialabtrag als auch präzise Detailarbeiten.
Zylinder- und Kugelzylinderform
Die Zylinderform und Kugelzylinderform eignet sich besonders für das Bearbeiten von Flächen, das Entfernen von Materialüberschuss sowie das Nacharbeiten gerader Konturen. Durch die gerade Schneidengeometrie lässt sich ein gleichmäßiger Materialabtrag erzielen.
Typische Anwendungen:
- Flächenbearbeitung
- Entgraten von Kanten
- Nacharbeiten von Fräsflächen
Kugelform
Fräser mit Kugelkopf eignen sich hervorragend für das Bearbeiten von Radien sowie für Arbeiten in schwer zugänglichen Bereichen.
Typische Anwendungen:
- Radiusbearbeitung
- Formbearbeitung
- Arbeiten in Innenkonturen
Spitzkegelform
Die Spitzkegelform mit und ohne Radius ermöglicht präzises Arbeiten an Innenkanten und in engen Bereichen. Besonders bei komplexen Werkstückgeometrien ist diese Form sehr vielseitig einsetzbar.
Typische Anwendungen:
- Kantenbearbeitung
- Fasen und Übergänge
- Bearbeitung enger Bereiche
Flammen-, Geschoss- und Tropfenform
Die Flammen-, Geschoss- und Tropfenformen sind besonders gut geeignet für die Bearbeitung von Schweißnähten und Übergängen.
Typische Anwendungen:
- Schweißnahtbearbeitung
- Glätten von Übergängen
- Formkorrekturen
wefdi bietet viele weitere Kopfformen an, darunter Kegelstumpf-, Scheiben- und Ovalform. Mehr Informationen zu unseren Kopfformen finden Sie in unserem Katalog oder durch eine persönliche Beratung.
Die richtige Verzahnungen für jeden Werkstoff
Die Verzahnung eines HM-Rotorfräsers bestimmt maßgeblich die Spanbildung, den Materialabtrag sowie die erreichbare Oberflächenqualität. Je nach Werkstoff und Bearbeitungsaufgabe kommen unterschiedliche Verzahnungsgeometrien zum Einsatz. Hier ein kurzer Überblick und in der unteren Tabelle finden Sie die passende Zahnung für jeden Werkstoff.
Zahnung A – Standardverzahnung
Zahnung A ist eine universell einsetzbare Standardverzahnung für allgemeine Bearbeitungsaufgaben. Sie bietet eine ausgewogene Kombination aus Materialabtrag und Oberflächenqualität und eignet sich für viele typische Anwendungen in der Metallbearbeitung.
Zahnung B – Mittlere Starverzahnung
Die Zahnung B ist eine mittlere Starverzahnung und eignet sich besonders für sauberes und schnelles Fräsen verschiedenster Metalle. Sie sorgt für ruhigen Lauf und eine gute Spanabfuhr.
Zahnung C – Grobe Starverzahnung
Die Zahnung C ist eine grobe Verzahnung für hohen Materialabtrag. Sie eignet sich besonders für grobe Bearbeitungsaufgaben sowie für weichere Materialien.
Zahnung D – Feine Starverzahnung
Die Zahnung D ist eine feine Verzahnung und eignet sich besonders für präzisere Bearbeitungsschritte sowie für härtere Werkstoffe.
Zahnung E – Spiralverzahnung
Die Zahnung E verfügt über eine spezielle Spiralgeometrie und ist besonders für die Bearbeitung von NE-Metallen und Kunststoffen geeignet. Durch die optimierte Spanabfuhr wird ein Zusetzen der Schneiden reduziert.
| Werkstoff | Zahnung A | Zahnung B | Zahnung C | Zahnung D | Zahnung E |
|---|---|---|---|---|---|
| Aluminium | ■ | ||||
| Messing / Bronze / Kupfer | ■ | ||||
| Kohlenstoff | ■ | ||||
| GFK | ■ | ||||
| Gusseisen | ■ | ||||
| Temperguss | ■ | ■ | |||
| Magnesium-Legierungen | ■ | ||||
| Hartfaser | ■ | ||||
| Plastik | ■ | ||||
| Hart-Gummi | ■ | ||||
| Kohlenstoffstähle | ■ | ■ | |||
| Stahl-Legierungen 40 - 55 HRC | ■ | ■ | |||
| Stahl-Legierungen 55 - 60 HRC | ■ | ■ | ■ | ||
| Chromnickelstähle | ■ | ■ | |||
| Rostfreie Stähle | ■ | ■ | |||
| Schweißnähte | ■ | ■ | ■ | ||
| Titan-Legierungen | ■ | ■ | |||
| Zink-Legierungen | ■ |
Empfolene Drehzahl für HM-Rotofräser
Die optimale Drehzahl eines HM-Rotorfräsers hängt sowohl vom zu bearbeitenden Werkstoff als auch vom Durchmesser des Fräskopfes ab. Kleinere Fräser können in der Regel mit deutlich höheren Drehzahlen betrieben werden, während größere Fräser niedrigere Drehzahlen erfordern.
Die folgende Tabelle zeigt empfohlene Drehzahlbereiche in U/min für verschiedene Werkstoffe und Fräserdurchmesser.
Wichtig: Die angegebenen Werte dienen als reine Orientierungshilfe und stellen keine absoluten Werte dar. Allgemein muss die Drehzahl individuell an den Werkstoff und den verwendeten Rotorfräser angepasst werden. Dabei empfielt es sich stets mit der niedrigsten Drehzahl zu beginnen. Die maximale Drehzahl darf nicht überschritten werden.
| U/min Rotorfräser Ø | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Werkstoff | Ø 3 mm | Ø 6 mm | Ø 10 mm | Ø 12 mm | Ø 16 mm |
| Stahl | 60.000 - 90.000 | 23.000 - 45.000 | 15.000 - 30.000 | 11.000 - 22.000 | 10.000 - 15.000 |
| Gehärteter Stahl | 60.000 - 90.000 | 30.000 - 45.000 | 19.000 - 30.000 | 15.000 - 22.000 | 12.000 - 15.000 |
| Rostfreier Stahl | 60.000 - 90.000 | 30.000 - 45.000 | 19.000 - 30.000 | 15.000 - 22.000 | 12.000 - 15.000 |
| Gusseisen | 45.000 - 90.000 | 23.000 - 45.000 | 15.000 - 30.000 | 11.000 - 22.000 | 7.500 - 15.000 |
| Titan-Legierungen | 60.000 - 90.000 | 30.000 - 45.000 | 19.000 - 30.000 | 15.000 - 22.000 | 12.000 - 15.000 |
| Nickel-Legierungen | 60.000 - 90.000 | 30.000 - 45.000 | 19.000 - 30.000 | 15.000 - 22.000 | 12.000 - 15.000 |
| Kupfer / Kupferlegierungen | 45.000 - 90.000 | 23.000 - 45.000 | 15.000 - 30.000 | 11.000 - 22.000 | 9.000 - 15.000 |
| Aluminium | 30.000 - 90.000 | 15.000 - 45.000 | 10.000 - 30.000 | 7.000 - 22.000 | 6.000 - 15.000 |
| Kunstoff | 30.000 - 90.000 | 15.000 - 45.000 | 10.000 - 30.000 | 7.000 - 22.000 | 6.000 - 15.000 |
Hinweis: Besonders lange Fräser > 150 mm erfordern geringere Drehzahlen!
Neugierig geworden?
Entdecken Sie unsere Produkte im Shop und in den Katalogen.
Sollten Sie etwas vermissen, stellen Sie uns gerne eine persönliche Anfrage.
Unser Sortiment wird stetig erweitert und in Kürze werden weitere Produkte wie, Stech- und Drehwerkzeuge, Rotorfräser, Werkzeuge für die Flugzeugindustrie in unserem Webshop verfügbar sein.
Tragen Sie sich jetzt in den Newsletter ein und erhalten Sie einen Gutschein über 10 % für Ihre nächste Bestellung.
Immer auf dem Laufenden bleiben
Vorteile unserer HM-Rotorfräser und Tipps für maximale Standzeit
Ein besonderer Vorteil unserer Werkzeuge ist die optimierte Verzahnungsgeometrie. Während der Bearbeitung entsteht ein feiner Mehl-Span, der für eine gleichmäßige Spanabfuhr sorgt und Vibrationen reduziert. Dadurch lassen sich Werkstücke sauber und präzise bearbeiten, während gleichzeitig eine hohe Laufruhe erreicht wird.
Die wichtigsten Vorteile unserer HM-Rotorfräser im Überblick:
- Hohe Zerspanungsleistung für schnellen Materialabtrag
- Feiner Mehl-Span für ruhigen Lauf und saubere Oberflächen
- Lange Standzeiten durch verschleißfestes Hartmetall
- Geringere Vibrationen während der Bearbeitung
- Hohe Wirtschaftlichkeit durch weniger Werkzeugwechsel
Tipps für eine maximal Standzeit Ihrer Rotorfräser
Mit der richtigen Anwendung lässt sich die Standzeit von HM-Rotorfräsern deutlich erhöhen. Entscheidend sind vor allem die passende Drehzahl, eine geeignete Verzahnung und eine gleichmäßige Bearbeitung.
- Empfohlene Drehzahl einhalten
Die Drehzahl sollte zum Fräserdurchmesser und zum Werkstoff passen. - Passende Verzahnung wählen
Die richtige Zahnung sorgt für optimale Spanbildung und reduziert Werkzeugverschleiß. - Gleichmäßigen Arbeitsdruck verwenden
Ein ruhiger und gleichmäßiger Materialabtrag schont die Schneiden. - Verkanten vermeiden
Seitliche Belastungen können zu vorzeitigem Verschleiß oder Werkzeugbruch führen.
Durch die richtige Kombination aus Werkzeugauswahl, Drehzahl und Bearbeitungstechnik lassen sich die Vorteile von HM-Rotorfräsern optimal nutzen und die Lebensdauer der Werkzeuge deutlich erhöhen.
FAQ – Häufig gestellte Fragen zu HM-Rotofräsern
1. Was ist der Unterschied zwischen HM-Rotorfräsern und Frässtiften?
Die Begriffe HM-Rotorfräser und Hartmetall-Frässtifte werden in der Praxis meist synonym verwendet. Beide bezeichnen rotierende Zerspanungswerkzeuge aus Vollhartmetall, die zum Entgraten, Fräsen und Nachbearbeiten von Werkstücken eingesetzt werden.
2. Für welche Materialien eignen sich HM-Rotorfräser?
Rotorfräser können für viele Werkstoffe eingesetzt werden, darunter Stahl, Edelstahl, Gusseisen, Aluminium, NE-Metalle sowie Kunststoffe. Entscheidend ist die passende Kombination aus Fräserform und Verzahnung.
3. Welche Verzahnung ist für welchen Werkstoff geeignet?
Die Wahl der Verzahnung richtet sich nach dem zu bearbeitenden Material und der gewünschten Bearbeitungsqualität. Grobe Verzahnungen eignen sich für hohen Materialabtrag, während feinere Verzahnungen für präzisere Oberflächen eingesetzt werden.
4. Welche Fräserform sollte ich wählen?
Die Kopfform des Rotorfräsers bestimmt den Einsatzbereich. Zylinderformen eignen sich für Flächenbearbeitung, Kugel- oder Kegelformen für Radien und Innenkonturen, während Flammenformen häufig bei der Schweißnahtbearbeitung verwendet werden.
5. Welche Schaftgrößen sind üblich?
Besonders verbreitet sind 3 mm und 6 mm Schaftdurchmesser für handgeführte Schleifmaschinen. Für speziellere Anwendungen sind auch Rotorfräser mit 2,34 mm oder 8 mm Schaftdurchmesser verfügbar.
6. Mit welchen Maschinen werden Rotorfräser eingesetzt?
HM-Rotorfräser werden hauptsächlich mit Druckluft-Turbinenschleifern oder elektrischen Schleifern betrieben. Wichtig ist eine Maschine mit ausreichender Drehzahl und ruhigem Lauf.
7. Welche Drehzahl sollte ein Rotorfräser haben?
Die optimale Drehzahl hängt vom Fräserdurchmesser und dem Werkstoff ab. Kleinere Fräser können mit deutlich höheren Drehzahlen betrieben werden als größere Werkzeuge.
8. Warum entstehen bei hochwertigen Fräsern von wefdi feine Späne?
Durch eine optimierte Verzahnungsgeometrie entsteht während der Bearbeitung ein feiner Mehl-Span. Dieser sorgt für ruhigen Lauf, bessere Spanabfuhr und eine sauberere Oberfläche.
9. Wie lässt sich die Standzeit eines Rotorfräsers erhöhen?
Eine längere Standzeit wird durch die richtige Drehzahl, passende Verzahnung und gleichmäßigen Arbeitsdruck erreicht. Auch das Vermeiden von seitlicher Belastung oder Verkanten trägt zur Lebensdauer des Werkzeugs bei.
10. Wofür werden HM-Rotorfräser typischerweise eingesetzt?
Typische Anwendungen sind Entgraten, Schweißnahtbearbeitung, Materialabtrag, Kantenbrechen sowie die Oberflächenbearbeitung in der Metallverarbeitung.
Fazit – Der richtige HM-Rotofräser für jede Anwendung
HM-Rotorfräser ermöglichen eine effiziente und präzise Bearbeitung unterschiedlichster Werkstoffe. Durch die richtige Kombination aus Fräserform, Verzahnung und Drehzahl lassen sich optimale Ergebnisse beim Entgraten, Schweißnahtbearbeiten und Materialabtrag erzielen.
Die spezielle Verzahnungsgeometrie sorgt für einen feinen Mehl-Span, ruhigen Lauf und saubere Oberflächen. In Verbindung mit hochwertigem Vollhartmetall entstehen Werkzeuge mit hoher Standzeit und zuverlässiger Leistung im täglichen Einsatz.
Nehmen Sie jetzt Kontakt zu uns auf!
Fragen?
Sie haben Fragen zu den Produkten, dem Wechsel zu Wefdi oder wollen Produkte bestellen, die noch nicht online verfügbar sind?
Dann füllen Sie jetzt das nebenstehende Formular aus, oder rufen Sie uns direkt an!